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Time to Market

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Wenn es darum geht, elektronische Schaltungen zu entwickeln und zu fertigen, ist Kraus Hardware mit Sicherheit das Unternehmen erster Wahl. Das kleine aber hochkarätig aufgestellte Unternehmen im Frankfurter Raum kann eine Range an Entwicklungs- und Fertigungskompetenzen aufweisen, die in diesem Ausmaß selten sind.

Die Abteilungen Entwicklung und Fertigung arbeiten Hand in Hand, kurze Wege in Entscheidung und Umsetzung sind Programm und resultieren in einer unschlagbaren Time to Market.

Für die neue Gigabit Ethernet Interface Card beispielsweise, die im Unternehmen Kraus Hardware entwickelt und gefertigt wurde, konnte bereits in der Entwicklungsphase das Design for Manufactoring und das Design for Testing so straff organisiert werden, dass innerhalb kürzester Zeit die ideale Musterbestückung entsprechend der Vorstellungen der Entwickler realisierbar war.

Der zuvor bei Kraus Hardware mit dem CAE-System erstellte Schaltplan ist auf alle Eventualitäten in der Testphase vorbereitet und kann entsprechend kurzfristig und mühelos geändert werden, sollten die Tests entsprechende Aberrationen verlangen. Die hausinternen Layouter übernehmen das Platinenlayout mittels CAD.


Die so entstehende effektive Iteration mit allen Testdurchläufen weist somit ein Mindestmaß an Reibungsverlusten auf, da alle Arbeitsschritte „aus einem Guss“ entstehen und die Regelschleifen bis zur Serienreife sich über einen überschaubaren und gut zu kalkulierenden Zeitraum erstrecken.

Die Entwickler beschrieben mit Hilfe von VHDL die Kommunikationsschnittstelle zwischen dem PCIexpress-Bus des Netzwerkprozessors und dem Echtzeitsystem mit DSP (digitaler Signalprozessor), was mit einem FPGA (Field Programmable Gate Array) auf der Baugruppe realisiert wurde. Diese Vorgehensweise spart Zeit und Geld und lässt Raum zur Anpassung und Modifikation der Schnittstelle.

Vor allem aber ermöglicht eine derartige prozess- und kostenoptimierte Inhouse-Entwicklung ein qualitativ hochwertiges Produkt zu einem akzeptablen Preis.

„Ich bin absolut stolz darauf, dass wir in der Lage sind, Projekte in der Art der Gigabit Ethernet Interface Card völlig autark und in höchster Qualität entwickeln und fertigen zu können“, sagt Andreas Kraus, Chef des Unternehmens Kraus Hardware.

Und in der Tat lässt das Board keine Wünsche offen: Bestückt mit einem Hochleistungscontroller aus der ARMADA 300-Serie von Marvell, einer Sheeva CPU mit einer Taktfrequenz von bis zu 2 GHz sowie einer handwerklichen und technischen Qualität, die ihresgleichen sucht, kann es sich wirklich sehen lassen.


(sr)

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